Gartenplanung Gartengestaltung Naturgarten mit Trockenmauer

Naturnahe Gartenplanung

Was macht einen Naturgarten aus? Wildblumen? Nistmöglichkeiten für Insekten? Nährgehölze für Vögel? Sonnenplätze für Eidechsen? Einen Platz für den Menschen in der Natur? Es ist die Komposition aus alledem! Die Vielfalt.

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Meine Vision

Mit Überzeugung, Konsequenz und mit der nötigen Kompetenz das zu erschaffen was wir brauchen. Grünflächen aller Art wollen auf sinnvolle Weise genutzt werden. Der Natur etwas zurückgeben und dafür Lebensgefühl ernten.

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Meine Kunden

Mit Ihnen, Ihren Vorstellungen und meiner Ausbildung und langjähriger Erfahrung wird Ihr Naturraum auf professionelle Weise geplant.

Naturgarten

In einem Naturgarten kommt eine Vielzahl an Komponenten zusammen. Mit dem Wissen über diese Bausteine wird der zu gestaltende Naturraum erschlossen und mit hohem gestalterischem Anspruch beplant.

In der Natur gibt es immer etwas zu sehen!

Februar: Goldener Lichtblick im Spätwinter.

März: Sambucus racemosa - Roter Hollunder. Laut Literatur mit einer unscheinbaren Blüte. Mir stach er im Vorfrühlingshaften Laubwald sofort ins Auge. Leider nur auf sauren Böde anzusiedeln. 

April: Nanu, wer saugt denn da? Nicht nur Honigbienen scheinen sich an den Kirschlorbeer zu verirren.

Mai: Wo es ihn noch gibt, schwächt der Klappertopf die Gräser. Dadurch gibt es mehr Platz für konkurrenzschwache Kräuter.

Juni: Hirschkäfer benötigen eine große Menge an Totholz um sich als Larve satt zu fressen.

Juli: Während dieses verregneten Jahres trifft man schon früh auf Pilze.

August: Richtig platziert macht der Aron Stab mit Signalfarben im Beet auf sich aufmerksam.

September: Die Raupe des kleinen Weinschwärmers frisst sich am wuchernden Weißen Labkraut satt, bis sie sich verpuppt und im nächsten Jahr schlüpft.

Oktober: Sobald es nachts kühl und feucht wird, kommen die Feuersalamander aus ihren Quartieren und machen sich auf Partnersuche.

November: Im Herbst ist alles grau und trostlos? Von wegen! Wer die Farbe sucht, wird sie finden!

Keine konventionellen Sachen!

Rollrasen, Gabionenwände oder tote Schotterschüttungen lehne ich strikt ab. Ich plane lediglich für mich vertretbare und sinnvolle Elemente wie z.B. Käuterrasen, Wildhecken oder bepflanzte Trockenmauern. Außerdem verwende ich in meinen Planungen grundsätzlich natürliche Materialien.

Inspiration

Die Natur ist der größte Quell an Inspiration. Über stete Beobachtung in Grünräumen jeder Art und der Natur selbst lerne ich immer wieder Neues dazu, was mich und meine Kunden staunen lässt.

Verantwortung

Meine Überzeugung ist es, dass wir in Zeiten von Waldsterben, Artenschwund und Umweltkatastrophen jede Fläche nutzen sollten um der Natur ein Stück zurückzugeben. Jede Fläche kann ihren Teil zum sensiblen Gleichgewicht unserer Ökosysteme beitragen. Die Versiegelung schreitet voran und Arten sterben aus, was irgendwann unweigerlich zum Kippen großer Ökosysteme führt.

Pflanzen im Klimawandel

Viele herkömmliche Bepflanzungen können der Hitze, der Trockenheit und dem Starkregen nicht mehr trotzen. Warum suchen wir für Lösungen in anderen Länder der Welt. Pflanzen aus unserer bzw. aus angrenzenden Klimaregionen sind von Natur aus widerstandsfähig und bieten gestalterisch ebensolches Potenzial. Außerdem stellen diese wichtige Nahrungsquellen für unsere heimische Fauna dar.

Naturerlebnis

Ist es nicht hoch interessant Insekten zu beobachten? Wie die Hummeln ihren gesamten Leib vibrieren lassen während sie Nektar saugen. Oder wie eine Blattschneiderbiene mit einem Stückchen Laub zu Ihrer Nisthöhle fliegt um diese auszukleiden.

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Vielfalt statt Einfalt?

Wenn Sie Interesse daran haben Ihren Naturraum, sei es Privatgarten, kommunale Fläche oder Firmengelände, naturnah zu gestalten, treten Sie gerne mit mir in Verbindung!